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Mit Low-Carb abnehmen: die besten Tipps!

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Der Trend der perfekten Figur flacht nicht ab. Das liegt vor allem daran, dass die Medien es einem nicht anders vormachen. So viele Frauen und Männer, die sich vor der Kamera rekeln und ihre perfekt trainierten Körper ablichten lassen. Kein Wunder, dass hier und da Menschen dazu tendieren, sich schlecht zu fühlen und unbedingt abnehmen zu wollen. Theoretisch kann jeder Mensch abnehmen, wenn er es wirklich möchte. Bedeutend ist, dass hierbei keinen ungesunden Diäten gefolgt wird, sondern stattdessen viel mehr auf die Gesundheit der Lebensweise geachtet wird. Dieser Artikel zeigt die besten Tipps, wie man mit Low-Carb abnehmen kann.

Was ist Low-Carb?

Der Begriff „low-carb“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „wenig Kohlenhydrate“. Das bedeutet, dass während der Low-Carb-Diät nur sehr wenige Kohlenhydrate gegessen werden. Menschen verzichten demnach auf Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot. Stattdessen richtet sich der Fokus auf Obst, Gemüse, tierische Produkte sowie Nüsse.

Der Grund, warum Low-Carb überhaupt entstanden ist, liegt darin, dass der Verzehr von Kohlenhydraten in den letzten Jahrzehnten so stark zugenommen hat, sodass immer mehr Menschen unter Übergewicht leiden. Daneben kam es außerdem zu anderen Krankheiten wie beispielsweise Diabetes. Wer sich für diese Lebensweise entscheidet, darf wissen, dass die Kohlenhydrate an sich nicht böse sind, sondern in der Menge stark reduziert werden sollten.

Was kann man essen?

Die Frage nach den Lebensmitteln, die im Zuge der Low-Carb-Diät gegessen werden können, kann relativ klar beantwortet werden. Dennoch gibt es hier jene Lebensmittel, die bei den einen Anhänger von Low-Carb als okay bezeichnet werden, während sie andere nicht verzehren. Grundsätzlich gilt, dass man sich an die Vorgaben halten kann. Wenn Lebensmittel (wie beispielsweise die Banane) trotz einer hohen Kohlenhydratmenge sehr viele positive gesundheitliche Vorteile aufweisen, dürfen diese dennoch gegessen werden. Dieser Artikel könnte auch interessant sein: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/low-carb-high-fiber-methode-wie-sie-in-28-tagen-ihr-bauchfett-verbrennen_id_10443157.html.

Gemüse und Obst

Der größte Teil der Low-Carb-Ernährung dürfen diverse Obst- und Gemüsesorten ausmachen. Auch wenn es hier Unterschiede zwischen den einzelnen Lebensmitteln gibt, dürfen diese in großen Mengen gegessen werden. Beim Gemüse achten Low-Carber darauf, dass nicht zu viel Kürbis, Karotten, Kartoffeln oder Süßkartoffeln gegessen werden. Die restlichen Gemüsesorten dürfen ohne Bedenken auf dem Speiseplan stehen. Beim Obst weisen vor allem Trockenfrüchte sowie Bananen eine sehr hohe Menge an Kohlenhydraten auf. Diese dürfen – wenn es streng nach Regeln gemacht wird – vermieden werden.

Fleisch, Fisch, Eier und Milch

Daneben essen Low-Carb-Anhänger viele tierische Produkte, da diese – bis auf die Milch – wenige Kohlenhydrate enthalten. In Kombination mit Gemüse entstehen leckere Abnehm-Rezepte, die sich sehen lassen können. Wer sich länger mit dieser Ernährungsweise beschäftigt, wird immer kreativer werden. So wird auch eine eintönige Kost vermieden.

Beim Kauf der tierischen Produkte sollte unbedingt die Qualität an erster Stelle stehen. Das heißt, dass der Fokus auf die biologische Herkunft gerichtet sein soll. Am besten werden das Fleisch, die Eier sowie die Milch bei einem Bauernhof um die Ecke gekauft. Damit kann besser eingeschätzt werden, wie die Haltung der Tiere ist.

Nüsse und Samen

Um den Körper mit wertvollen Fettsäuren zu versorgen, dürfen im Zuge der Low-Carb-Diät Nüsse und Samen gegessen werden. Laut der Ernährungspyramide nach Low-Carb ist die Menge hier deutlich geringer als beispielsweise bei Obst, Gemüse oder die tierischen Produkte. Dennoch dürfen sie täglich integriert werden. Eine Handvoll Nüsse sind gesund und decken einen großen Teil des Bedarfs der Omega 3-Fettsäuren.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen möchten auf den geliebten Bohneneintopf, die Linsen oder Kichererbsen nicht verzichten. Dies muss auch im Zusammenhang mit der Low-Carb-Kost nicht gemacht werden. Dennoch gilt hier: Die Menge darf nicht zu groß sein. Das heißt, dass es ohne weiteres möglich ist, hier und da einmal ein bisschen Humus mit Gurke zu naschen. Dennoch sollte der Großteil der Ernährung nicht aus Hülsenfrüchten bestehen.

Bewegung als ideale Ergänzung

Um die Low-Carb-Diät noch erfolgreicher zu machen, ist die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft das A und O. Egal, ob joggen, Radfahren oder ein Spaziergang – der Körper darf in Schwung gebracht werden. Auch Workouts zu Hause tun gut, stärken den Körper und bauen Muskeln auf. Außerdem verbrennt man durch Sport noch viel mehr Kalorien.