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Online Casinos im Test: Überlassen Sie nichts dem Zufall!

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Es gibt im Internet eine Vielzahl an Anbietern von online Glücksspielen. Bei der großen Auswahl den Überblick zu behalten, fällt häufig nicht leicht. Eine deutsche Frauenzeitschrift hat online Casinos getestet und verrät, welche Anbieter sie als besonders seriös und vorwiegend als empfehlenswert beurteilt. Generell sollte man aufpassen, bei allen Arten von online Geschäften und nicht zu leichtfertig seine Kreditkartendaten an alle möglichen Unternehmen herauszugeben. Bei Glücksspielen im Internet ist es in jedem Fall hilfreich, sich vorab über den jeweiligen Anbieter in Ruhe zu informieren. Finden sich im Internet viele Rezensionen von Menschen, die von dem Angebot nicht überzeugt sind, oder das Gefühl haben, betrogen worden zu sein, sollte hier lieber nicht um echtes Geld gespielt werden. Auch die Modalitäten einer eventuellen Auszahlung sind überaus wissenswert zu kennen. Kann Bargeld auf das eigene Konto ausgezahlt werden oder wird ein eventueller Gewinn mit den nächsten Einsätzen verrechnet?

Der Bonus im online Casino: Teilweise winken hohe Geldgeschenke!

Viele Anbieter von online Casinospielen werben Neukunden mit hohen Geldgewinnen an. So gibt es zum Beispiel online Casinos, bei denen ein zweistelliger Betrag eingezahlt wird – gespielt wird am virtuellen Tisch dann aber teilweise mit einem dreistelligen Betrag. Dies kann zwar besonders verlockend sein, jedoch sollten die Spielbedingungen genau studiert werden, bevor Geld an den Betreiber des online Casinos überwiesen wird. Es ist im Regelfall nicht möglich, sich den Bonus bar auszahlen zu lassen: In diesem Fall würden die Anbieter von Glücksspielen um echtes Geld im Internet schnell ins Minus gelangen und müssten mehr Geld ausschütten, als tatsächlich eingenommen wird. Jedoch kann es weitere Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen geben, welche sich auf den Gewinnfall und eine Barauszahlung der gewonnenen Geldsummen auswirken. Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie einen vermeintlich hohen Bonus lieber sausen, bevor Sie sich später ärgern, weil die Gewinne nur unter bestimmten Bedingungen bar ausgezahlt werden können, welche die meisten Spieler in der Regel nicht erfüllen.

Es gibt auch Anbieter von online Geldspielen, für welche Sie in einer bestimmten Region wohnen müssen. Dies können Schweizer online Spielbanken sein, bei denen Sie einen festen Wohnsitz in einem Schweizer Kanton vorweisen müssen, wenn Sie sich gewonnenes Geld auf das Konto überweisen lassen müssen. In Deutschland besitzt das Bundesland Schleswig-Holstein noch für drei Jahre eine Ausnahmeregelung, ansonsten sind online Glücksspiele in ganz Deutschland verboten. Es ist wichtig, dass Sie in Schleswig-Holstein gemeldet sind, wenn Sie an einem der vielfältigen online Casino Angebot teilnehmen möchten. Lesen Sie stets die gesamten Teilnahmebedingungen, auch wenn diese teils mehrere Seiten lang sein können!

Wie hoch sind die Gewinnchancen in online Casinos?

Es gibt sicher immer wieder unseriöse Anbieter von online Glücksspielen, welche durch fiese Algorithmen den Spielern im Internet das Geld aus der Tasche ziehen. Einen seriösen Anbieter können Sie zum Beispiel an einem Trust-Siegel erkennen, welches von einem unabhängigen Unternehmen ständig überprüft wird. Beschweren sich mehrere online Spieler, weil Gewinne nicht ausgezahlt werden, wird dem entsprechenden Anbieter die Erlaubnis für die Nutzung eines Trust-Siegels wieder entzogen. Jedoch kann es auch bei seriösen Anbietern von online Glücksspielen, welche erst neu am Markt sind, passieren, dass sie noch kein derartiges Siegel zur Verfügung haben. Was sagen Ihre Freunde und Bekannten? Haben Sie mit einem Anbieter besonders gute Erfahrungen gemacht und schon einmal viel Geld beim online Spielen um Geld gewonnen? Vertrauen Sie diesen Aussagen am meisten und versuchen Sie Ihr Glück am besten in online Casinos, in denen echte Menschen tatsächlich schon etwas gewonnen haben. Auch Erfahrungsberichte im Internet können Ihnen dabei helfen, das beste online Casinos herauszufinden. Ebenso sind unabhängige Vergleichsseiten geeignet, welche sich objektiv mit dem Thema befassen und relativ zuverlässig schwarze Schafe in der online Glücksspiel Branche durch intensive Hintergrundrecherche aufdecken. Wo auch immer Sie Ihr Glück versuchen: Von unserer Seite aus viel Erfolg!

E-Roller werden wieder beliebter

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E-Scooter wurden neuerdings durch ein Gesetz der Bundesregierung erlaubt. Damit beginnt eine neue Zeitwende der Mobilität. Der Markt wird dominiert von Verleihern und Verkäufern. Nebenbei gibt es aber noch die klassischen E-Roller, die scheinbar vergessen worden sind.

Kommen wir aber erstmal zu den E-Scootern. Das ist der neue Hype schlechthin. Seit Mitte Juni können die E-Scooter auch auf der Straße gefahren werden. Miet-Services wie Lime und Circ sind direkt in den Markt gestoßen und dominieren die Großstädte.

Mittels einer App können die Kunden den E-Sccoter zum fahren bringen. Pauschal werden ein Euro verlangt, dann wird je Minute 20 Cent berechnet. Civity hat laut einer Marktforschung mit 3.000 Rollern die meisten Roller in Deutschland verteilt, aber die kalifornische Marke Lime folgt bereits mit 1.300 Rollern und wird den Vorsprung scheinbar auch einholen.

Dabei bleiben die Elektroroller im klassischen Design weitestgehend ignoriert. Wodurch kommt der Sinneswandel?

Umweltbewusster Fahrspaß

E-Roller hatten ihre Zeit und der Fahrspaß ist durch die elektronische Motortechnik einmalig. Neben den zahlreichen NoName-Anbietern die insbesondere im asiatischen Markt stark sind, haben sich auch deutsche Hersteller am Phänomen beteiligt.

Wie ein gewöhnlicher Roller wird ein E-Roller ganz normal beim Händler gekauft. Hierbei hat der Kunde eine Auswahl an verschiedenen Marken, die sich nur hinsichtlich der Akkugröße unterscheiden. Eventuell gibt es auch die ein oder andere Ausnahme mit mehr Ausstattung.

Im Punkto Ausstattung geht es heiß her. Vor allem die Marken aus Asien punkten mit neusten Innovationen, während die traditionellen Hersteller scheinbar den Markt so langsam aufgegeben haben. Die Marke NIU hat mit den N1S einen besonders interessantes Gefährt auf den Markt gebracht.

Der Elektroroller besitzt einen Bosch-Motor mit einem sehr leistungsstarken Li-Ionen-Akku welcher abgerundet wird mit der Rekuperation-Technologie zur Energierückgewinnung während der Fahrt, die aus den E-Autos bereits bekannt ist.

Der Roller kann außerdem mit der Cloud kommunizieren und so erhält der Nutzer stets die neusten Informationen auf sein Smartphone. Konkret geht es um ein Fahrverhalten, Diagnostik des Systems, Stromversorgung und Diebstahlalarm. Hierfür stehen Apps für iOS und Android bereit. In einem eRoller Test Überblick wurde dieses Thema durchleuchtet.

„Alle E-Roller sind hässlich!“

Tatsächlich gab es auf dem Markt längst keine ansehnlichen E-Roller. Der Wandel hat sich aber bereits vollzogen und so kam es, dass die Hersteller immer mehr Wert auf ein hübsches Design legen. Die Marke Hawk hat als erste Marke ein sportliches Design gewagt.

Der Hawk 3000 hat ein so kantiges Design, dass er in erster Linie eher an ein Motorrad erinnert, als an einen E-Roller. Der Motor ist mit einer konstanten Motorleistung von 2.000 Watt durchaus tark. Allerdings hat der Roller im Vergleich eine eher geringere Reichweite. Die 60 Kilometer reichen jedoch für die Stadt allemal. Der Vorteil ist, dass der Akku herausnehmbar ist und direkt getauscht werden kann. Ein weiterer Akku kostet allerdings 800 Euro.

„E-Roller sind ziemlich teuer!“

Im Durchschnitt kostet ein E-Roller etwa 2.000 Euro. Der Rolektro Retro-Light 40, der tatsächlich historische Beleuchtung im Design integriert hat, ist im Vergleich sehr günstig — knapp 1.000 Euro. Allerdings muss der Käufer auch einige Abstriche hinnehmen.

Tatsächlich schafft der E-Roller nur 40 km/h, während andere Roller bis 45 km/h fahren. Die Motorleistung liegt ebenfalls bei nur 1200 W und mit einer maximalen Reichweite von 60 Kilometern kann bestimmt niemand beeindruckt werden.

Gespart wird aber nicht nur an den technischen Dingen, anstatt der bekannten und bewährten Li-Ionen-Technologie wird auf ein 20 Ah Blei-Akku gesetzt.