Stress erkennen und aktiv entgegenwirken

Stress bemerken wir meist erst dann, wenn es bereits zu spät ist und wir uns von Situationen maßlos überfordert fühlen. Das Gefühl der Atemlosigkeit, Bewusstlosigkeit und Rastlosigkeit beschreibt das Gefühl, welches ein erhöhtes Stresslevel in uns auslöst. Indizien für erhöhten Stress zeigen sich jedoch bereits viel früher. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie Stress erkennen und frühzeitig entgegenwirken können.

Wie äußert sich Stress im Körper?

Stress äußert sich im Körper: Die Atmung wird flacher und das Herz beginnt zu rasen. Ersteres ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich die Bronchien bei Stress weiten. Zweites resultiert aus einer Erhöhung des Bluthochdrucks sowie einer Verengung der Blutgefäße. Stress ist somit nicht nur Kopfsache. Tatsächlich wirkt sich dieser aktiv auf unseren Körper aus und äußert sich anschließend in körperlichen und geistigen Beschwerden. Für unseren Körper bedeutet erhöhter Stress vor allem eines: Gefahr. Evolutionsbedingt ist der Körper bei Stress automatisch in Alarmbereitschaft und kämpft um das Überleben. Aus diesem Grund nehmen Personen bei Stress auch oftmals zu. Der Körper speichert mehr Fett, um Reserven aufzubauen, die uns in Gefahrensituationen helfen könnten.

Wie erkennen wir Stress?

Heutzutage ist Stress zum Glück meist nicht mehr mit einer Überlebensgefahr verbunden. Vielmehr sorgen die 24/7 Erreichbarkeit sowie die flexiblen Arbeitsverhältnisse für erhöhten Druck. Doch wie erkennen wir Stress frühzeitig? Zunächst sollten Sie ein Gespür für Ihren Körper bekommen. Wer gestresst ist, ist auch müde. Ein Ohnmachtsgefühl überkommt uns bei einem hohen Stresspegel, doch auch bereits in kleinen Stresssituationen fühlen wir uns erschöpft.

Auch Verspannungen des Körpers und Kopfschmerzen sind Indizien für Stress. Durch Stress spannen sich die eigenen Muskeln an und der Kopf kann meist die vielen Informationen nicht mehr verarbeiten. Zuletzt zeigt sich Stress auch noch durch Kreislaufprobleme. Spätestens an diesem Punkt ist das Stresslevel bereits zu hoch.

Was können wir gegen Stress tun?

Es ist daher wichtig, Stress präventiv entgegenzuwirken. Eine Etablierung von Entspannungsritualen kann dabei helfen. So schaffen Sie immer wieder Auszeiten, die Ihr Stresslevel minimieren und Sie einen kurzen Moment innehalten lassen. Stress kann jedoch auch durch gute Planung minimiert werden. Oftmals ist Stress nämlich selbst produziert. Unsere Terminkalender sind voll, die sozialen Medien ständig an und auch telefonisch sind wir stets erreichbar. Wir befinden uns in einer Zeit, in der man nicht mehr allein ist und das erhöht stark das Stresslevel. Kurz für sich sein und die Akkus aufladen, muss geplant sein. Planen Sie daher gerne aktiv Pausen in Ihren Tag ein und lassen Sie das Mobiltelefon doch einfach mal nach dem Feierabend an der Garderobe liegen. So können Sie sich wieder im Hier und Jetzt bewegen. Das minimiert den Stress merklich, da wir von Medien und Nachrichten nicht mehr abgelenkt sind.

Es gibt aber auch natürliche Helfer, die wir präventiv einnehmen können, um Stress zu minimieren. Als stressmildernd gilt unter anderem die Cannabispflanze, genauer gesagt, ihr Wirkstoff CBD. Die CBD Wirkung ist weder berauschend, noch gefährlich. Vielmehr entspannt der Wirkstoff unsere Nerven und kann so Stressherde eliminieren. Die Einnahme von CBD in Kombination mit einer guten Schlafqualität sind gute Voraussetzungen, um Stress bereits vor der Entstehung zu begegnen. Um eine gute Schlafqualität zu erhalten, sollten Sie in abgedunkelten Räumen bei Temperaturen von bis zu 18 Grad schlafen und das ca. acht Stunden pro Nacht. Wer morgens dann noch meditiert oder Yoga macht, minimiert Stress nachweislich.

Manchmal hilft es aber auch einfach, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen und die digitalen Medien und äußeren Eindrücke für einige Stunden auszublenden. Ein achtsamer Umgang mit sich selbst und der Umgebung ist am Ende der Schlüsselfaktor, um Stress nicht an sich heranzulassen. Alle vorgestellten Tipps helfen Ihnen dabei, achtsamer durch das Leben zu gehen.